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Leitbild und Qualität

Hier erfährst du alles über unsere Haltung und die Qualität in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung

Wir...

...setzen uns aktiv für eine demokratische, diverse und diskriminierungsfreie Gesellschaft ein.
...schaffen Räume, in denen sich alle so sicher und wohl wie möglich fühlen.
...bauen gemeinsam Schritt für Schritt Barrieren ab, um den Zugang für alle zu erleichtern.

Dafür stehen wir ein – das Leitbild als Kompass

Was uns im Trägerverbund der Freiwilligendienste Kultur und Bildung verbindet, ist mehr als nur gemeinsame Arbeit – es ist eine Haltung. Wir teilen Werte, Ideen und Ziele, die unser Handeln leiten und Orientierung geben.

In unserem Leitbild haben wir festgehalten, wer wir sind, was wir tun und wofür wir stehen. Es beschreibt unsere gemeinsame Richtung und bildet die Grundlage für Zusammenarbeit, Qualität und Weiterentwicklung in den Freiwilligendiensten Kultur und Bildung. Dabei bleibt das Leitbild lebendig – es wird regelmäßig überprüft und weiterentwickelt, um unsere Arbeit stetig zu verbessern.

Das Qualitätskonzept für gute Zusammenarbeit

Gute Zusammenarbeit entsteht nicht zufällig – sie braucht gemeinsame Grundlagen, klare Ziele und verbindliche Standards. Genau das regelt unser Qualitätskonzept für die Freiwilligendienste Kultur und Bildung. Es beschreibt, wie wir als Trägerverbund zusammenarbeiten, um die Freiwilligendienste verlässlich, wirksam und auf hohem Niveau zu gestalten. Es besteht aus zwei Bausteinen: Dem Rahmenkonzept und den Qualitätsstandards.

Weitere Instrumente für Qualität

Um die Interessen der Freiwilligen zu vertreten, werden jedes Jahr bei jedem Träger Freiwillige als Sprecher*innen oder Vertreter*innen gewählt. Sie hören auf die Probleme der Freiwilligen in ihrer Gruppe und arbeiten eng mit dem Träger zusammen. Einmal im Jahr gibt es ein gemeinsames Treffen, wo alle Vertreter*innen der Freiwilligendienste Kultur und Bildung aus Deutschland zusammenkommen. Sie tauschen sich untereinander aus, geben sich gegenseitig Tipps und entwickeln Ideen, wie die Freiwilligendienste verbessert werden können.

Der Monitoring-Beirat ist Teil des Qualitätskonzeptes des Trägerverbundes mit den Zielen Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung. Die Aufgabe des Monitoring-Beirats besteht darin, die Ergebnisse der aktuellen Maßnahmen zur Qualitätssicherung zu diskutieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten. In dieses Gremium werden durch den Trägerverbund jeweils drei Träger berufen, die in ihrer Amtszeit die Perspektive des Trägerverbundes sowie ihres eigenen Trägers einbringen. Die so bestimmten Träger sind dann drei Jahre lang im Monitoring-Beirat. Es können auch (ehemalige) Freiwillige und Einsatzstellen im Monitoring-Beirat mitarbeiten.

Eine spezielle Serviceleistung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) für den Trägerverbund Freiwilligendienste Kultur und Bildung ist eine Website, auf der alle Informationen gesammelt werden, die für die Durchführung der Freiwilligendienste wichtig sind und beachtet werden müssen. Das können Konzepte, rechtliche Bezüge, Leitfäden und Formulare für Kennenlern- und Reflexionsgespräche, Öffentlichkeitsarbeit oder Auswertung sein. Die Website ist nur für die Träger im Verbund Freiwilligendienste Kultur und Bildung.

Regelmäßig werden Freiwillige, Einsatzstellen, Träger sowie ehemalige Freiwillige befragt. Diese Befragungen sind ein wichtiger Bestandteil der Qualitätsentwicklung und dienen dazu, herauszufinden, wie die Freiwilligendienste Kultur und Bildung weiter verbessert werden können. Die Befragungen werden auf der Grundlage wissenschaftlicher Standards durchgeführt. Die Aussagen der Freiwilligen, Einsatzstellen und Träger werden systematisch ausgewertet und fließen in die kontinuierliche Weiterentwicklung des Programms ein. In Abständen von fünf Jahren werden ehemalige Freiwillige befragt. Die Ergebnisse der Befragungen von 2025 sind hier veröffentlicht: Ehemaligenbefragung.