Bundestreffen der Freiwilligenvertretung

Im Vordergrund stand bei dem Treffen zunächst das Kennenlernen und sich in Gesprächen über das gemeinsame Engagement als Freiwilligenvertreter*innen auszutauschen. In Arbeitsgruppen zu Themen wie Öffentlichkeitsarbeit oder Verbesserung der Rahmenbedingungen wurden Vorhaben und Ziele definiert und die gemeinsame Umsetzung geplant. Die inhaltliche Übergabe durch die vorige Freiwilligenvertretung bot außerdem Gelegenheit zum Austausch und Anknüpfungspunkte an fortzuführende Themen und Aufgaben.

In einer kurzen Präsentation erfuhren die Freiwilligen* von den Strukturen der BKJ und lernten in einem Crashkurs zum Thema Awareness alles Sinnvolle zum respektvollen und sensiblen Miteinander.

Passend zum Aktionstag der Kampagne #freieFahrtfuerFreiwillige nahmen sie außerdem an der Demonstration in Berlin teil, um sich für kostengünstige ÖPNV-Ticktes für alle Freiwilligen* einzusetzen.

In ihrer Rolle als Interessensvertreter*innen haben Mitglieder der Bundesfreiwilligenvertretung jedes Jahr die Gelegenheit, mögliche Gestaltungsräume zu definieren und Forderungen gegenüber den verschiedenen Akteuren der Freiwilligendienste Kultur und Bildung, aber auch gegenüber der Politik und Verwaltung zu entwickeln und zu vertreten. So können sie sich für die Interessen aller Freiwilligen* einsetzen und an der Entwicklung der Freiwilligendienste mitwirken.

Von ihren Erfahrungen bei der Freiwilligenvertretung hat uns auch Laura erzählt. Das Interview gibt es zum Nachlesen in unserem Magazin.