Forderungen zur Bundestagswahl 2021

Die Freiwilligendienste Kultur und Bildung haben deshalb im Vorfeld der Bundestagswahl Wünsche und Forderungen an die neue Bundesregierung formuliert:

Freiwilligendienste müssen attraktiv und zugangsoffen gestaltet werden, um möglichst vielen Menschen die Möglichkeit zu geben einen Freiwilligendienst zu machen.

Mit dem Ziel der Inklusion müssen diese allen Interessierten offenstehen, denn Freiwilliges Engagement muss und kann seinen Beitrag dazu leisten, gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen und soziale Ungleichheit abzubauen.

In der neuen Legislaturperiode müssen ein Rechtsanspruch für eine Förderung des Dienstes, verbesserte finanzielle Rahmenbedingungen für Freiwillige durch ein Freiwilligengeld sowie verbesserte Rahmenbedingungen für Menschen mit besonderen Lebensumständen, Behinderungen und anderen schwierigen Voraussetzungen umgesetzt werden.

Gemeinsam mit den Trägern im Verbund Freiwilligendienste Kultur und Bildung und weiteren Verbandsmitgliedern hat die BKJ diese zentrale Forderung anlässlich der Bundestagswahl 2021 an die Politik gerichtet.

Inwieweit sich in den Wahlprogrammen unsere Forderung wiederfindet, lässt sich nachlesen unter https://www.bkj.de/grundlagen/bundestagswahl2021/analyse/

Unsere Forderung ist Teil der Forderungen der Fachorganisationen Kultureller Bildung anlässlich der Bundestagswahl 2021: https://www.bkj.de/grundlagen/bundestagswahl2021/forderungen/

Wir setzen uns außerdem gemeinsam mit den anderen verbandlichen Zentralstellen dafür ein, dass Freiwilligendienste für alle möglich sind. Sie sollen dazu beitragen, Demokratie zu stärken und sozialen Zusammenhalt zu fördern. Ihre Positionen zur Bundestagswahl 2021 unter dem Titel „Freiwilligendienste stärken“ gibt es hier: https://www.bkj.de/engagement/wissensbasis/beitrag/freiwilligendienste-staerken/