GastzuHause für Freiwillige

In der Alumni-Befragung vom November und Dezember 2015 haben über hundert Menschen angegeben, dass sie oder ihre Familien sich vorstellen können, Gastfamilie für Freiwillige* zu werden. Das freut uns – vielen Dank!

Freiwilligendienste brauchen Gastfamilien aus verschiedenen Gründen, z. B.:

  • Für Freiwillige* wird es immer schwieriger bezahlbare Zimmer zu finden.
  • Das Taschengeld reicht häufig nicht aus, um die Miete zu bezahlen. Freiwillige* sind daher darauf angewiesen, dass nahestehende Menschen ihren Freiwilligendienst finanziell unterstützen.

Wir finden, dass der Wohnungsmarkt und die finanziellen Möglichkeiten der Familie nicht darüber entscheiden sollten, wer einen Freiwilligendienst machen kann und wer es sich leisten kann von zu Hause auszuziehen.

Darüber hinaus gibt es zunehmend Menschen aus dem Ausland, die in Deutschland keinen Anspruch auf Kindergeld und Sozialleistungen haben. Außerdem kann das Leben in einer Gastfamilie eine besonders schöne Erfahrung sein. Es ist eine Möglichkeit, sich am neuen Ort schnell zu Hause zu fühlen, egal ob die Freiwilligen* aus dem Ausland oder einem anderen Bundesland kommen.

Die Interessenbekundung verpflichtet nicht zur Aufnahme von Freiwilligen*. Wir können so einfach erst einmal Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Das machen die jeweiligen Träger der Freiwilligendienste Kultur und Bildung, die in Ihrer Region z. B. das FSJ Kultur oder den BFD Kultur und Bildung umsetzen.

Wenn hier das Wort Gastfamilie benutzt wird, meinen wir „GastzuHause“ und verstehen darunter alle Formen des Wohnens.

Wollen Sie ein „GastzuHause“ anbieten?
Dann füllen Sie doch bitte unsere Interessenbekundung aus. Wir melden uns dann mit weiteren Informationen bei Ihnen.