Krankheit

Wenn Freiwillige* krank sind und nicht arbeiten können, müssen sie sofort die Einsatzstelle anrufen. Außerdem brauchen sie spätestens am 4. Tag eine Bescheinigung einer*s Ärztin*Arztes. Die Bescheinigung heißt Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.
An Bildungstagen brauchen Freiwillige* diese Bescheinigung schon am ersten Tag. Die Bescheinigung müssen Freiwillige* der Einsatzstelle oder dem Träger gleich geben oder zuschicken.

Während der Krankheit bekommen Freiwillige* weiterhin das Taschengeld. Wenn Freiwillige* aber länger als 6 Wochen krank sind, bekommen sie Geld direkt von der Krankenversicherung. Wieviel Geld das ist, bestimmen gesetzliche Regelungen, die im Sozialgesetzbuch Paragraf § 44 SGB V stehen.

Das gilt auch, wenn Freiwillige* erst weniger als 4 Wochen ihren Freiwilligendienst machen. In der Fachsprache heißt das: Die vierwöchige Ausschlussfrist gilt für Freiwillige* nicht.

Unsere Freiwilligendienste

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FAQ

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